Freitag, 2. januar 2009

Das Jahr 2007 endete ohne das ich mich jetzt großartig daran erinnere wo ich war, mein Geburtstag zwei Tage zuvor war ein Tag wie jeder andere auch. Christine hat ihn wieder vergessen, das tat weh. Gefeiert habe ich nicht, Kuchen essen bei Rosi mit ihrer Mutter das wars. Warum auch mehr.

 

Das Jahr 2008 fing ganz normal an, pflegen brauchte ich Helga nicht mehr auch das Kochen für die beiden viel flach war Rosi wohl zu teuer geworden. Ich hatte wieder nur mich. So gingen die ersten Wochen des Jahres so dahin. Kurz vor Ostern, Oma Helga trank immer weniger und war komisch geworden. Sie schlief ungewöhnlich lange wollte nicht essen und trinken, Rosi fragte mich was sie machen solle, ich riet ihr sie ins Krankenhaus einweisen zulassen, das machte sie auch. Bestellte die Maler für die 2 Zimmer ihrer Mutter und hatte auch schon mit der Krankenkasse gesprochen ein Krankenbett zu bekommen. Das sollte aber nicht mehr benutzt werden, Ostern erlebte Helga nicht mehr, sie ist nach einem Frühstück und dem Waschen vorher einfach eingeschlafen und nicht wieder auf gewacht. Für sie ein schöner Tod, doch für uns kam es doch sehr plötzlich. Rosi mußte sich jetzt was einfallen lassen, die 2 Zimmer waren frei, frisch renoviert, die gute Rente von ihrer Mutter war nun nicht mehr da, das Pflegegeld war weg, das sind zusammen ca.1500€. Ich gab ihr den Tip die 2 Zimmer wozu ja auch noch eine Toilette und der Flur gehören, unter zu vermieten. Hätte ich das bloß nicht gemacht, damit fing das Unheil für dieses Jahr an. Claudia meine Nachbarin kam dann auch noch und sagte sie zieht aus. Das fand ich echt schade. Wie es weiter geht steht noch nicht mal in einem schlechten Roman.

 

von Bär_chen - veröffentlicht in: Lebenslauf
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Montag, 3. dezember 2007
Hallo es ist der 29.12.1964 und eigentlich hätte ich noch 4 Wochen Zeit aber irgend etwas ist nicht richtig hier bei Mutti im Bauch, auf jedenFall will ich wohl raus hier und erblickte das Licht der Welt. Habe noch nicht genug Gewicht gehabt und kam auch noch in den Brutkasten, Mama hat gesagt ich war ein hässliches Kind. Habe sehr viel Käseschmiere an mir gehabt, naja ich war ja auch noch nicht fertig. Da ich die Brust nicht wollte, heute verstehe ich das nicht, musste ich anderweitig gefüttert werden. Mein Magen wollte aber nicht so viel auf einmal ich spuckte das Essen wieder aus. Heute verstehe ich das gar nicht. Also Mutti alle 2 Stunden bitte eine Kleinigkeit. Im Laufe der Zeit hat sich das gegeben aber ein schlechter Esser bin ich immer geblieben, stimmt nicht heute kann ich da nur Kopf schüttelnd lachen. Habe mich dann aber wohl normal entwickelt war aber ein kleiner Schisser, nein nicht Scheißer ein Angsthase mit 2 Jahren oder so habe ich mir beim Toben mit meinem Vater das Bein gebrochen re.li. ist doch egal, habe im Krankenhaus gelegen, sollte dann wieder Laufen lernen hatte aber wohl kein Bock habe mich mit Händen und Füßen gewehrt. Half natürlich nichts tragen wollte mich keiner. Mit 3 kam ich dann in den Kindergarten und lernte meinen langjährigen Freund Michael Sch. kennen Die Kindergartenzeit war eine schöne unbeschwerte Zeit, ich bin zwar von einem Jungen der in der Nachbarschaft wohnte häufig geärgert und auch mal verkloppt worden, einmal fiel ich dabei auf die Spitzkante einer mit Waschbetonplatten belegte Mauer, die Kerbe die, direkt unter dem Auge dabei entstand ist heute noch sichtbar. Damals hatte ich richtig Glück im Unglück gehabt. Es hätte auch ins Auge gehen können und das im wahrsten Sinne des Wortes. Blut verschmiert kam ich im Kindergarten an, mein Anzug war voller Blut, ja richtig gelesen, Anzug ich wollte als kleiner Junge immer nur Anzüge anziehen, kann ich heute gar nicht verstehen. Meine Freunde die ich hatte lasse ich hier bewusst weg, wenn sie eine spezielle Bedeutung hatten komme sie auch dran. Da ich das Pech der späten Geburt hatte wurde ich im 1. Schuljahr schon 7 gehörte somit zu den älteren, aber immer noch sehr, na sagen wir mal zart. Da half auch nicht das ich bevor ich zur Schule ging noch eine Kur bekam, war im schönen Füssen das weiß ich noch, und das man mir meinen Lumpi kaputt gemacht hatte. Lumpi= ein aus Stoffresten gemachter Clown. ich fand in schön und der hat mir übers Heimweh hinweg geholfen. Weiter in der Schule ich war kein schlechter Schüler, kam immer gut mit und bei den Mädels gut an. Ich interessierte mich früh für das andereGeschlecht und hatte auch froh meine Erste Freundin, mit Händchen halten und küssen, aber noch nicht mit dem dazu gehörigen Gefühl. Bei uns im Haus wohnte auch ein Freund von mir der Thomas er war Einzelkind und bekam alles was er wollte, seine Eltern haben schon dafür gesorgt das er mir immer eine Nasenlänge voraus war bei den Spielsachen. Er war 2 Jahrejünger als ich. Weil ich noch 2 Schwestern hatte, Ute fast 3Jahreälter, Petra 2 Jahre jünger, konnten und wollten meine Eltern diesen Wettstreit nicht mit gehen. Ich, wollte aber doch, fing also an mir das Geld durch den Griff in die Geldbörse der Eltern zu organisieren. Das fiel irgend wann natürlich auf, das war auch der Anfang von einer Kindheit die heute nicht so richtig präsent ist. Meine Großtante und Großonkel nahmen sich meiner an, ich bekam Taschengeld ein Fach mit Süßigkeiten welches einmal die Woche gefüllt wurde und auch Klamotten bekam ich dann und wann mal von ihnen zur Kirmes wurde mit mir gegangen und auch mal in den Westfalen Park. Hört sich alles ganz gut an, bis meine Eltern 1974 einen schweren Autounfall gehabt hatten, dabei wären sie fast ums Leben gekommen. Das hat mir den Boden unter den Füßen weg gezogen, meine Leistungen in der Schule wurden schlecht. Darauf hin wurde ich fast das Kind von meiner Großtante, Großonkel. Meine Hausaufgaben erledigte ich von nun an da, natürlich gab es auch Mittagessen und auch Abendessen, alles noch normal. Aber mein Großonkelbestand darauf wenn ich dort schlafen sollte das ich bei ihm im Bett schlafen sollte. Ja, aber last mich weiter schreiben. Meine Tante zog dann immer aus in die Sogenannte Stube, da stand ein Sofa mit Bettfunktion. Ich also auf der Ehebettseite meiner Tante. Es kam wie ihr alle jetzt schon vermutet hattet, mein Onkel konnte seine Finger nicht bei sich behalten. Ich war 10 Jahre alt, wollte das nicht, doch ich traute mich doch auch nicht etwas dagegen zu sagen, zumal mein G-onkel auch sehr angesehen war bei uns in der Familie, eine Respektperson. Damit ich auch wirklich den Mund hielt bekam ich dann noch "Extra Geld". Am Anfang war es ja nur mal Anfassen, bei mir, das gipfelte dann in den Jahren mit Schulen Sex, OralSex habe ich bei ihm aber nie gemacht, er hat mir zwar viel Geld dafür angeboten, doch das habe ich nicht gemacht. alles andere war schon schlimm genug. Immer dieses schlechte Gewissen welches immer mit höheren Geldbeträgen besänftigt, gekauft wurde. Wenn ich längere Zeit nicht dort geschlafen habe war ich nirgends sicher er kam mir zum Klo hinterher. Als ich dann meine erste Freundin hatte mit der ich auch intim wurde hatte ich gedacht das dann endlich Schluss ist, falsch gedacht ich sollte ihm dann einen wichsen und erzählen wie ich es mit einer Frau mache. Ich wollte immer dagegen an weg davon aber dann wurde halt noch ein Schein drauf gelegt und gesagt nur noch dies eine mal. Als ich dann mit 17 die Chance hatte von zu hause weg zu kommen, nach Dortmund ins Schwesternwohnheim, da ich mein Praktikum als Krankenpfleger im Knappschaftskrankenhaus machte, ergriff ich die Möglichkeit. Einmal hatte ich, ich glaube ich war 16 Jahre alt, einen Abschiedsbrief geschrieben und wollte mich vor den Zug schmeißen. Ich hatte aber nicht geschrieben das ich missbraucht wurde, sondern irgend einen Scheiß. Mein Freund Michael und  Ralf haben mich dann davon abgehalten ohne es zu erst zu wissen. Meine Mutter hat getobt war aber mehr wütend auf mich ohne den wirklichen Grund zu wissen. Bis heute ist das so. Ob man mir damals geglaubt hätte, ich bezweifle es.
So jetzt mache ich erst mal eine Pause, ihr bekommt davon ja nichts mit, ich aber kann nicht mehr weiter 
schreiben es nimmt mich zu sehr mit. außerdem ist es 04.00 Uhr in der Früh am 03.12.2007 
So ich bin wieder da 13.17 Uhr lange warten musstet ihr ja nicht, nur ein Absatz lang.

Also stehen geblieben sind wir bei meiner Flucht nach Dortmund, wenn ich dann mal zurück kam um Wäsche zu waschen bei meiner Mutter und ich dann auch mal zu meiner Großtante ging, sie wusste davon ja nichts, glaube ich zu mindestens. Naja was soll ich sagen die Geldbeträge wurden immer höher, es handelt sich hier nicht um 10 DM nehmen wir das ganze mal 10 oder 15. Ich habe meine Gefühle dann ausgeschaltet, habe meinen Körper verlassen und es über mich ergehen lassen. Die Kohle konnte ich ja immer gut gebrauchen, dadurch habe ich heute aber kein Verhältnis zum Geld. Auch Schwulenszenen im Fernsehen oder in der Öffentlichkeit kann ich nicht gut ab, habe nichts gegen die Menschen. Aber anschauen muß ich mir das nicht. Da reagiere ich allergisch.
Im Oktober 82 kurz bevor ich 18 wurde bin ich dann in Do.-Brackel im Knappschaftskrankenhaus als Praktikant für Krankenpflege angefangen. Mit der Option meine Ausbildung im April 83 anzufangen. Doch meist kommt es anders man es plant. So auch bei mir. Als ich die Einstellungsuntersuchung hatte, habe ich dann gesagt das ich in der Leiste einen Knoten habe, der musste dann sofort entfernt werden. Als ich das auf der Station auf der ich arbeitete erzählte, flachsten die Schwestern ( meine Mitarbeiter ) noch rum und sagten " du hast bestimmt einen Hodgkin" das wurde dann belächelt und auch nicht ernst gemeint. Nach einer Woche nach OP kam dann die Nachricht von der Untersuchung des Knotens. Was soll ich euch sagen, na ihr könnt es euch denken, es war ein Morbus Hodgkin. Damit ihr wisst was das ist, man sagt vereinfacht LymphdrüsenKrebs. So als ich das auf Station gesagt habe, waren alle geschockt. Ich auch, meine Ausbildung war damit erst einmal hinfällig, aber ich bekam das Versprechen wenn ich wieder gesund werde meine Ausbildung anzufangen. So jetzt hatte ich also Krebs, schön, aber ich musste wieder nach Hause. War ich nicht schon bestraft genug. Der Krebs wurde in der Uni Klinik in Essen behandelt, erst ist mir die Milz und sämtliche Lymphknoten im Bauchraum entfernt, danach bekam ich eine Menge Bestrahlungen. Die erste Serie der Bestrahlung ging mir so sehr auf den Magen das ich die 4 mal in einer Woche, Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag um 11.00 Uhr, nichts essen konnte. Ich bin mit dem Auto von Massen nach Essen gefahren, vorher zum Hausarzt eine Spritze gegen Übelkeit abholen und los. Alles was ich vor 18.00Uhr zu mir nahm kam wieder raus. Egal was ich auch probierte es kam wieder Retoure. Auch ohne das ich etwas zu mir nahm musste ich mich übergeben, deshalb ist mein G-Onkel das eine oder anderemal mit gefahren, ich verließ meinen Körper das ein oder anderemal. Es ging mir doch schon nicht gut, doch hat man(n) das nicht gesehen. Nach der 1. Serie das ging über 10 Wochen glaube ich, viel Erinnerung habe ich an diese Zeit nicht, habe viele Jahre ausgeblendet, kenne vieles nur von den Erzählungen meiner Familie. Es sollte noch eine 2. Serie gestartet werden, ich wollte aber nicht, da hat mir mein Hausarzt den Kopf gewaschen und mir die Wahl zwischen Leben und Tod gestellt. Was sollte ich nun machen, den Krebs besiegen und leben, oder dem Natrium durch den Tod entkommen. Konnte doch nicht sagen, ich will sterben weil Onkel Günter mich immer wieder missbraucht, oder ich will leben wenn das aufhört und der Krebs besiegt ist. Ich habe mich dann fürs Leben mit Mathyrium entschieden, hatte ja die Hoffnung das es mal aufhört. Die 2. Serie der Bestrahlung war auch anders angesetzt und ich habe sie besser vertragen. Als ich dann die Abschlussuntersuchung hatte und keine Krebszellen mehr gefunden wurden habe ich sofort bei der Knappschafft Bescheid gesagt und ich konnte meine Ausbildung am 01.04.1984 beginnen. Ich zog natürlich sofort wieder aus, nur weg, Zum Ende des Jahres zog ich dann mit zwei meiner Mitschülerinnen in eine WG nach Recklinghausen. Weit weg. Jetzt konnte ich einen Deckel darauf machen und es ganz ganz tief vergraben. Nach einer 1/2jährigen Verlängerung meiner Ausbildungszeit wegen Überschreitung der zulässigen Fehlzeiten habe ich dann im September 87 meine Examen als Krankenpfleger gemacht. Ich mittlerweile mit meiner zukünftigen Frau in Dortmund gelandet. Über das Erlebte mit meinem G-Onkel habe ich nie gesprochen. Mein G-Onkel wurde dann im November 87 sehr krank er hatte Anfang Dezember mehrere Schlaganfälle, er lag im Krankenhaus im Koma verstarb dann am 24.12.1987. ich hatte ihn in der Zeit vor dem Krankenhaus noch gepflegt, ihn rasiert usw. Ich war auch der letzte der in seinem Zimmer war habe das Tuch über ihn gedeckt, symbolisch den Deckel noch fester zu gemacht. Auf der Beerdigung bin ich dann zusammen gebrochen. Alle dachten weil ich so an ihm hing, es war wohl eher weil es endlich ein Ende hatte, habe die ganze Vorbereitung zur Beisetzung mit meiner G- Tante erledigt. Durch den Tod bekam ich den Kontakt zu dem Krankenhaus, auf der Station fehlten Pfleger. Vorgestellt habe ich mich dann auch, doch wie man(n) es auch plant es kommt wieder anders, Regina meine Freundin und ich waren gerade nach Massen gezogen, das Schlafzimmer war noch nicht aufgebaut haben im W-Zimmer auf der Schlafcouch geschlafen hatte aber einen Spontan Pneu links und hatte Glück das ich noch lebe. Kam dann natürlich ins Krankenhaus auf Intensiv. Die Genesung hat gedauert, habe danach im EVK Unna angefangen mich aber dort nicht wohl gefühlt, und mein Rücken hatte das erstemal Probleme gemacht. Der Orthopäde hat mich dann auch kaputt geschrieben für den Beruf Krankenpfleger. Klasse und nun Arbeitslos. Habe dann als Fahrer für einen Paketservice mit fester Kundschaft und festen Touren gearbeitet, etwa ein 3/4 Jahr dann bin ich zu einer größeren Spedition gegangen, erst als Fahrer, später als Lagerarbeiter und Kommissionirrer und Disponent. Nur noch Nachtschicht von Anfangs 22.00 Uhr bis wir fertig waren, meist um 06.00 Uhr morgens, das änderte sich dann von 20.00Uhr bis - die Uhrzeit blieb. Mehr Arbeit aber nicht mehr Geld, Überstunden waren einfach zu leisten. In dieser Zeit hörte ich nicht auf meinen Körper, die Quittung habe ich dann bekommen, eine akute Pankreatitis, Bauchspeicheldrüsenentzündung auf deutsch.Dieses mist Vieh hätte mich fast geschafft, ich habe ein helles gleißendes Licht gesehen aber ich wollte da nicht hin es hat mich abgeschreckt, erfahren habe ich später erst das ich das zeitliche fast gesegnet hätte. Das war 1991 Frühjahr, im Sommer war ich schon wieder im Krankenhaus Retroperitoneale Fibrose Morbus Ormond, Bindegewebewucherung im Bauchraum das hat sich um die Harnleiter gelegt und sie zu gedrückt > Folge war eine große OP, bei der die Harnleiter freigelegt und verlegt wurden, weiter wurde überflüssiges Gewebe entfernt dabei wurden wohl Nervenbahnen angeschnitten die mich heute piesaken dazu aber später mehr. Richtig, später für mich, für euch wieder nur ein Absatz.

So jetzt war ich reif für eine Kur, die bekam ich auch in Bad Driburg 5Wochen nach meiner Rückkehr wollte ich meinen Urlaub nehmen bevor er verfällt, es war ja mittlerweile 1992 geworden. Mein Chef meinte da ich solle zuGunsten der Firma auf die Hälfte des Anspruchs verzichten, wenn nicht würde er mich kündigen. Das wollte ich natürlich schriftlich haben. Meldete es aber schon mündlich der Gewerkschaft. Schlecht für meinen Chef, vollen Urlaubsanspruch, Urlaubsgeld und eine Abfindung in Höhe von gut 4800 DM zur normalen Lohnfortzahlung. In dieser Zeit habe ich mich um eine neue Stelle bemüht und diese dann auch im Justizvollzugskrankenhaus in Fröndenberg gekommen. Regina inzwischen meine Frau hat dort auch gearbeitet. Ich kam auf eine InnereAbteilung, habe mich glaube ich auch ganz gut eingebracht dort. Für mein späteres Leben schon zu gut. Ich lernte Sabine kennen, war die Stationleitung > mein Verhältnis > Freundin > Frau. Ja ich hatte mich in diese Frau verliebt, es war meine große Liebe, schreibe schon in der Vergangenheit weil das auch schon Geschichte ist. Es kam eine schöne Zeit im JVK ich erholte mich von sämtlichen Strapazen der letzten Jahre ließ mich am Hoden operieren hatte dort einen Wassereinbruch, halb so wild. Hörte aber nach der OP auf zu rauchen. Jetzt wurde aus mir auch körperlich ein Mann, ich nahm in sehr kurzer Zeit 3-6 Monate 30 Kg zu bis heute sind es mehr als 60 Kg. Mit zunehmenden Gewicht bekam ich auch mehr Probleme mit meinem Rücken, jetzt meldeten sich die Nerven von denen ich schon mal gesprochen hatte. Immer häufiger viel ich mit Rückenschmerzen aus. Zeitgleich fing ich an Autozubehör zu verkaufen, erst ganz klein im GSI Club, dann reifte der Entschluss, getragen von Sabine und mir ich mache mich selbständig. Am 2.01.1996 eröffnete ich mein eigenes Geschäft. Es war ein langer Weg dorthin sehr steinig, Steine die ich immer vor mir her rollen musste ohne sie aus dem Weg zu bekommen, als es dann zu steil bergauf ging rollten diese Steine wieder zurück und überrollten mich, das war 1999. Laden zu. Konkurs. Ummeldung auf Sabines Namen und von zu Hause weiter machen, das wurde Sabine dann zu viel, weil zu wenig Geld im Haus war, es kam zur Trennung, ich ging nach Hanau um bei CS Car Service zu arbeiten. Das war dachte ich für mich und Sabine heilsam. Sie kam mich besuchen und ich fuhr auch mal wieder zu ihr. Auch einen gemeinsamen Urlaub in Hurghada am roten Meer haben wir gemacht. Doch es kam wie es kommen musste, mein Rückenproblem holte mich wieder ein. Ich musste bei CS aufhören, zumal die Firma auch kurz vor dem Konkurs stand. Ich dann von Hanau wieder zurück zu meiner Frau, die hatte es sich aber wohl anders überlegt, O-Ton Sabine " ich habe lieber immer einen Euro mehr in der Tasche, als ich brauche. Doch das ist mit dir nicht mehr möglich. Deshalb mußtdu gehen." Ende. Ich bekam dann noch 2 Monate zeit mir eine andere Bleibe zu suchen. Habe diese dann in Menden-Lendringsen gefunden, zu klein für mich was ich aber erst später feststellen musste. der Umzug ging Hals über Kopf und mit nehmen konnte ich auch noch nicht alles, das hat sich später auch noch gerecht. Abgesprochen war das ich diese Sachen noch bei Sabine lassen darf, bis ich einen Platz dafür gefunden habe. Es waren so viel Dinge abgesprochen an die sie sich im Nachhinnein nicht mehr erinnern konnte. alles was sie zu Geld machen konnte hat sie irgendwie  verkauft. Auch in der Zeit wo wir wieder ein gemeinsames Konto hatten, hat sie gut Geld an die Seite gebracht. Die Trennung lief nicht harmonisch. Viel Trabbel und viel Tränen bei mir. Zwischenzeitlich war ich beim Schmerztherapeuten und bin als Schmerzpatient eingestellt. Muß Morphinnehmen und noch viele andere Medikamente, das Chema stelle ich noch ein. So jetzt war ich also Schmerzpatient, Single alleine in der Wohnung wo ich gar nicht sein wollte. Der Typ um alleine zu sein bin ich nicht, machte mich also auf die Suche nach einer Partnerin, über Kontaktanzeigen die ich selbst aufgab und auf die ich geantwortet habe. Hurra ich wurde fündig in Hagen, Ute mit drei Kindern 10 Monate Junge, 3 JahreMädchen und 7 Jahre Mädchen. Hat aber auf lange Sicht nicht sein sollen, schade, denke da heute noch dran. Als mir dann einmal alles zu viel wurde habe ich versucht mir das Leben zu nehmen, hatte jede Menge Pillen geschluckt, aber als mir bewusst wurde was ich gemacht hatte bekam ich noch eine sms an Ute raus. Die hat dann die Polizei und die Feuerwehr informiert, die standen dann plötzlich bei mir in der Wohnung und nahmen mich dann mit m Krankenhaus kam ich dann auf Intensiv zur Beobachtung. Magen auspumpen war nicht nötig hatte zu hause schon gekotzt. Jetzt lag ich da also, musste dann zum Neurologen der empfahl mir dann eine Psychologin. Termine bei einem Psychologen zu bekommen ist nicht gerade leicht, da ich aber gerade den Suizidgehabt habe hat sie mich trotz des vollen Terminplans aufgenommen. So hatte ich innerhalb von 14 Tagen einen Termin. Ich kam mit ihr gut zurecht und die Gespräche taten mir auch ganz gut. Durch die Kontaktanzeigen lernte ich auch Martina aus Essen kennen. Es wurde eine Freundin keine Partnerin. In dieser Zeit lernte ich viele Frauen kennen, eine davon lernte ich über den Videotext kennen, Christine " Chrissy " heute nenne ich sie Engel_chen. Eine Frau von der man(n) eigentlich träumt. Dazu aber an anderer Stelle mehr.
Ich hatte über meinen Schmerzdoceinen Kurantrag gestellt, Ende 2002 fuhr ich dann nach Bad Mergentheim in eine Spezielle Schmerzklinik. Helfen konnten die mir da leider nicht, gut hat es aber trotzdem getan, hatte mich auch neu verliebt, aber ohne Aussicht auf eine Partnerschaft. Sabine war verheiratet und lebt in Berlin, das ihreEhe nicht die beste ist habe ich später erst erfahren, heute ist Sabine eine ganz ganz liebe Freundin von mir. Auch zu ihr an andere Stelle mehr. Als ich aus der Kur zurück kam war es so weit das ich mich um meine G-Tante kümmerte alleine konnte sie nicht mehr bleiben. Da ich aber kein Auto mehr hatte musste ich erstmal zu ihr ziehen ich quatiertemich in der Stube ein, in der sie vor Jahren immer geschlafen hat wenn ich meinen Arsch herhalten musste. Wahrscheinlich platzte der Deckel den ich doch so sehr verschlossen hatte wieder auf, ich war bei Martina, sie hatte eine Knie OP und ich half Ihr da sie noch kein Autofahren konnte. Ich schlief also für ein paar Tage bei Tine und eines Abends brach ich zusammen und fing an zu heulen. Der Deckel war kaputt ich sprach das erste mal über das was ich mit gemacht habe. Sie war sehr einfühlsam hatte auch ein psychologisches Grundwissen, das half. Meiner Psychologin erzählte ich dann auch was passiert ist doch dafür sagt sie sei nicht die Richtige. Ich kümmerte mich derweil weiter um meine Tante es ging auf Ostern zu und mitlerweile war ich 10 Wochen ununterbrochen bei meiner Tante und brauchte mal eine Abwechslung. Tinehatte mich zu Ihr eingeladen und das habe ich dann auch war genommen. Meine Mutter kümmerte sich in der Zeit um ihreTante. Meine Oma, sie meinte es gut mit ihrer Schwester, telefonierte und fand einen Heimplatz.. Zuerst war geplant das ich ein Auto bekomme und dann jeden Tag von mir zu meiner Tante fahre, aber das wollte meine Mutter wohl nicht, doch es mußte etwas passieren denn etwas privatsphärewollte ich auch haben und das war halt in der Wohnung meiner Tante nicht gegeben. Meine Wohnung wollte ich also nicht auf geben und in Massen war nichts zu kriegen. Ohne Auto konnte ich aber nicht von mir zu meiner G-Tante kommen. Ich kam also von Martinazurück und war wie vor den Kopf gestoßen. Heute zu sagen es war besser so wäre aber zu einfach, Tante Lotteist jetzt schon tot. Das kommt aber noch. Gut ihre Wohnung wurde aufgelöst und sie kam also ins Heim. Richtig glücklich war sie nicht. Ich auch nicht. In der Zwischenzeit kämpfte ich um meine Rente, irgendwo muß ja Geld her kommen. Ich bekam dann auch meine Rente und auch eine Nachzahlung davon Kaufte ich mir dann ein Auto. Ich war also wieder Mobil. Einmal die Woche fuhr ich dann nach Oma und mit Ihr dann zu Tante Lotte. Meine Psychologin hatte mir empfohlen mich einer Singlegruppe anschließen sollte. Ich fand so eine Gruppe mit ihrer Hilfe in Menden alles ganz nette Leute aber vom Altersdurchschnitt ein wenig zu hoch. Bis auf Rosi, zu ihr hatte ich einen guten Draht, sie arbeitete in einer Spielhalle als Aufsicht. Ab und an fuhr ich dann am späten Abend in die Halle und leistete ihr Gesellschaft, hatte vor Jahren selbst mal Erfahrungen in einer Spielhalle gesammelt, als Aufsicht nicht als Zocker. Dann kam Rosis Mutter ins Krankenhaus sie hatte einen leichten Schlaganfall. Wenn Rosijetzt Spätschicht in der Halle hatte konnte sie ihre Mutter nicht fürs Bett fertig machen, das machte ich dann für sie. Ich holte mir den Schlüssel und fuhr dann und half ihrer Mutter beim Aus-und Anziehen. Das gab mir ein wenig Abwechslung aber richtig half mir das nicht aus dem Tief in dem ich mich befand. Ich war einfach einsam zog mich tagsüber in mein Schneckenhaus zurück kam nur noch Abends raus viel auf Frauen rein die mich mit Telefon und sms abzockten. Ich mich abzocken ließ. Ich war aber so weit unten das ich eine Einweisung in die Psychiatrie bekam. Da war ich dann auch 9 Wochen und es tat mir sehr gut nur an den Mißbrauch sind auch die nicht dran. Das mußich bei einem Tiefenpsychologen machen lassen. Empfohlen haben sie mir ich solle versuchen eine andere Wohnung zu bekommen. Dadurch das Rosi ein eigenes Haus hat und jetzt eine Wohnung frei wurde hat sie mir die Wohnung angeboten. Ich habe nicht lange gezögert es war zwar eine Menge Geld mehr zudem was ich bis dahin an Miete zahlen mußte aber die Wohnung war ja auch doppelt so groß. Der Umzug sollte im November  2004 sein. Im Sommer kurz nach dem ich aus der Klinik kam lernte ich Manuela aus Lüdenscheidkennen und auch lieben. Manuela Mutter 37 Jahre von 3 Kindern 4JahreMädchen, 13JahreJunge, 14Jahre Mädchen. Zeit gelassen um uns langsam kennenzulernen haben wir uns nicht, diese Beziehung fing sofort heftig an. Mona die jüngste kam damit auch sehr gut klar die beiden anderen vor allem der Philipp nicht. Mit Nina ging es im Grunde genommen auch, die war mit ihren 14 Jahren schon recht reif. Den Umzug habe ich dann mit denen und meiner Schwester und Freund gemacht. Manuela war mir eine sehr große Hilfe. Aber es hat nicht sein sollen, warum will ich hier nicht weiter erläutern. Angekommen sind wir in meinem Leben im Jahr 2005. Ich habe eine schöne Wohnung, Geld kommt regelmäßig kann einigermaßen leben sollte doch zufrieden sein. Doch ich möchte mehr vom Leben haben. Mache jetzt wieder eine Pause. Für euch, genau ein Absatz.
Im März 2006 verstarb dann meine G-Tante, Gotseidank haben wir alle bei uns gedacht auch wenn es immer weh tut wenn ein lieber Mensch geht es war eine Erlösung für uns alle. Für mich persönlich habe ich gedacht jetzt kann ich ganz abschließen. Falsch gedacht. Das Jahr 2006 verging eigentlich ohne große Vorkommnisse ich war in Berlin bei Sabine aber ja nur kurz da ich Tante Betty geholt habe damit sie bei der Beisetzung teilnehmen konnte. Ich wollte sie auch wieder zurück bringen doch sie wollte mit dem Zug fahren, so kam ich 2006 nicht nochmal nach Berlin. Ab Oktober 2006 fing ich dann an für Rosi ihr erinnert euch meine Vermieterin und ihre Mutter an zu kochen. Immer Mittags. Dann im November übernahm ich für 28 Tage die gesamte Pflege der Mutter. Abfang 2007 im Februar wurde Rosi dann an der HWS operiert was 14 Tage dauern sollte. Es wurden 9 Wochen und insgesamt 9 OP´s. Die Wunde am nacken hatte sich entzündet die Naht mußte wieder aufgemacht werden und 7 mal unter Nakose gesäubert werden. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus war sie 4 Tage zu Hause um dann für 5Wochen zur Rehazu fahren. In der Zeit habe ich dann ihre Mutter versorgt. Als Rosi dann wieder da war waren es wieder 2 die versorgt werden wollten, wo bei es mit Rosi stätig besser wurde, auch Ihre Mutter machte wieder mehr so Kam es das ich Morgens nicht mehr runter mußte. Im Garten machte Rosi auch wieder einiges alleine oder mit dem Gärtner. Ich kochte halt noch und brachte Mutti Abends noch zu Bett. Bis dann im September ein Anruf von Chrissy meinem Engel kam, ihr ging es nicht gut. Sie hatte Probleme beim Laufen, kein Gefühl mehr in den Händen. Sie lag dann in Frchen im Krankenhaus dort wurde die Diagnose Spinalkanalstenose im HWS-Bereich gestellt, eine Sache für die Neurochirurgen der Uniklinik Köln. Ich bin dann nach Kerpen gefahren um sie in die Uniklinik zu begleiten. Sie bekam dann einen Termin für die OP solange blieb ich bei ihr. Am 02.10. 2007 kam sie ins Krankenhaus. Am 8. wurde sie dann operiert und an dem Abend war ich auch schon wieder bei ihr um nach ihr zu sehen, in der Nacht hatte sie dann einen epileptischen Anfall und hatte Glück im Ungück sie hatte sich fast das Rückenmark durchtrennt. Das Operatiationsfeld selbst war in Ordnung doch konnte sie erstmal nicht mehr laufen und hatte große Angst vor einem erneuten Anfall. Zum Abend hatte sich aber schon einiges wieder leicht gebessert so das ich ersteinmal wieder nach Hause fahren konnte um dann 10 Tage später wieder dort zu sein und ab dann dort zu stranden. Sie konnte nicht entlassen werden weil man sich nicht einig wurde in was für eine Rehaklinik sie sollte und weil mein Auto kaputt ging erst der Zündverteiler den bekam ich dann am Freitag an dem auch Chrissy entlassen wurde. früh genug denn am Montag sollte sie ja erst in die Reha. Die nächsten 3Wochen werden emotionaler deshalb, richtig ein Absatz.  
Scheiße fange noch mal an, habe schon die nächsten 2 Tage geschrieben gehabt aber bevor ich ein neues Programm instaliert habe nicht abgespeichert.
Freitag fuhr ich also zur Uni um Christine abzuholen, es dauerte bis ca. 14.00 Uhr bis sie entlich den Arztbrief bekam. Kaum in ihrer Wohnung angekommen ging auch schon der Kommunikationsknochen und der Andere meldete sich an, er komme gleich. So möchte ich auch mal begrüßt werden, sie ist ihm im Hausflur förmlich um den Hals gefallen den Kuß hörte ich bis in die Wohnung, aber ich bilde mir das nur ein, mag sein, ich wohne aber nicht auf dem Baum. Mir war das Baggern von ihm zuviel, es tat auch zu weh zusehen wie ihr das gefiel. Sie forderte aber auch die Berührungen. Ich machte mich vom Acker fuhr einkaufen und nach Conrad Elektronic in Köln-Marsdorf an der AB-Abfahrt Frechen. Engelchen wollte ganz gerne Bilder mit nehmen in die Reha, von ihm und mir. Diese mußten aber erst gemacht werden mit einer Digicamera und einer Speicherkarte kein Problem. Was ich alles für meinen Engel mache, Idiot. Ich war lange weg habe das Pärchen alleine gelassen, als ich dann nach über 2 Stunden zurück kam war der Arzt da sie hatte noch einen Termin als Hausbesuch bekommen. Kurz bevor, am späten Abend, er mit dem letzten Bus fahren wollte hat Chrissydann noch 2 Fotos von ihm gemacht. Verabsschiedet wurde sich dann wieder im Hausflur. Sollte es ja nicht mit bekommen. Wohne ja noch auf dem Baum. Hatte am Abend mit ihr dann eine Diskusion das das alles nicht so wäre, jetzt greife ich mal kurz vor 3 Wochen später sagte sie das sie seit der Uni mit Ihm zusammen sei. Die Nacht die folgte war nicht die tollste ich wollte nicht das Chrissy durch mein schnarchen gestört wird, ich konnte also nicht schlafen aber irgendwann holte auch mich die Müdigkeit ein. Samstag sind wir dann nicht zu spät aufgestanden da wir nach Kerpen zum Einkaufen wollten, Engelchen brauchte ja noch einige Klamotten für die Reha. Bei Kick wurden wir fündig, dann suchten wir einen Laden der ein Fotodrucker hat, Ihr Platz hatte so ein Gerät, ich also die Bilder entwickelt von mir waren auch 2 auf der Karte, als ich Christine die Bilder gab hatte sie sich gefreut das kannte sie nämlich nicht. Es ging uns beiden nicht gut sie hatte Kopfschmerzen und Schwindel und ich hatte starke Schmerzen und konnte auch kaum laufen. Ich lud sie aber noch zu MC Donald ein, oh welche Freude. Wir beide mögen den MC Ripp sehr gerne. Den haben wir dann auch bestellt als Menü, Chrissy mit Sprite und " Ich schmecke die Sprite" sagte sie auf einmal, durch das Cortison hatte sie den Geschmackssinn fast vollständig verloren. Jetzt schmeckte sie wieder Sprite, ein kleiner Erfolg. Es war so gegen 15.00 als wir wieder bei ihr waren und ring ring, na was glaubt ihr wer das war, ja genau richtiiig. Aber sie hat im abgesagt da es ihr ja auch nicht gut ging und noch genug zutun war. Wäsche mußte gewaschen werden und die Tasche gepackt. Dafür lud er sich dann für Sonntag zum Frühstück ein, er brächte auch Brötchen mit meinte er. Na Klasse dachte ich so bei mir. Meine Schmerzen wurden immer unerträglicher und ich legte mich aufs Bett, wegen dem wenigen Schlaf von der Nacht zuvor schlief ich Gott sei Dank ein. Gut 2 Stunden schlief ich bis ich wegen der Schmerzen doch wieder wach wurde. Ich konnte es mir nicht erklären, saß auf der Bettkante und mei Blick viel auf meine Medikamentenschachtel und dann viel es mir wie Schuppen aus den Haaren auf, ich  hatte morgens meine Medikamente vergessen zu nehmen. Es ist mir aber nicht aufgefallen das mir das Morphin fehlt bis auf den Schmerz halt. Das es mir nicht gut ging war jetzt natürlich klar. Habe dann die Abendmedikamente etwas früher genommen. Bis das jetzt aber  wirkt dauert etwas. Die Nacht war wieder bescheiden und ja auch kürzer. weil ausschlafen war ja nicht man(n) hatte sich ja zum Frühstück eingeladen. Dann morgens der Anruf komme, nein nicht "nicht", später der erste Bus fährt erst um 11.00 Uhr oder so. das mit den Brötchen hatte sich so mit erledigt. Ich hätte länger schlafen können was mir gut getan hätte. Als er dann kam wurde sich wieder im Flur begrüßt, da ich ja noch auf dem Baum wohne. ich bin dann raus um den Verteiler um zu bauen. Werkzeug raus Haube auf und den 13ner Schlüssel suchen, fand ihn nicht. Konnte ich auch nicht den hatte ich nach dem ich die Benzinpumpe gewechselt hatte wohl mit ins Haus genommen. Alles wieder einpacken Haube zu. Scheiße. Christine meinte ganz oben im Haus wohne einer der Werkzeug haben müsse. Rolf oder Ralf hatte dann auch das was ich brauchte. Also wieder Haube auf Verteilerkappe ab, Kabel ab und die Schraube lösen. Schraube raus Verteiler raus, gemerkt wie er drinnen war, neuen Verteiler rein bischen Fummelei war das schon wei er erst nicht in Nute wollte in die er rein mußte. Aber irgendwie rutschte er dann doch rein Schraube ansetzen leicht andrehen so weit das sich der Verteiler aber nochdrehen ließ. Kappe drauf Kabel dran und versuchen zu starten 1. Versuch no, Verteiler drehen beim 5. Versuch brummmmmm er lief, noch ein wenig unrund weiter drehen wieder aus machen und neu starten. Er sprang super an, Schraube ganz fest fertig. Hände waschen, Probefahrt so lief er noch nie. Ich wieder in die Wohnung und mir ein Lob abgeholt. Das kam nicht freiwillig ich sagte jetzt will ich aber mal ein Lob, das bekam ich dann aber nur weil ich es sagte. Das sind so Kleinigkeiten die einem auffallen der sein Herz verloren hat. So jetzt war ich also auch wieder in der Wohnung und was macht ich Idiot ich koche für uns bin ja einhöflicher Mensch und lasse zuviel mit mir machen. Bekoche den Menschen sogar noch der mir meinen Engel weg nimmt, egal ob es eine "Nur" Freundin ist es tut so verdammt weh. Hunger auf Eis verspürte Engelchen und wer fährt, der Idiot. Für sie würde ich zum Mond fliegen wenn es dort etwas geben würde was sie haben möchte. Den Anderen hat sie dann so gegen 18.00 Uhr verabschiedet, hat etwas gedauert da sie ja für min 3 Wochen weg ist. Ich wurde nicht so verabschiedet, bin ja auch nur bärchen habe auch keine Angst um sie gehabt und nichts für sie getan. Ich hatte das Gefühl als sei das alles nichts, oder selbstverständlich. Die Nacht war nur scheiße habe viel geweint, ungehört, geschlafen habe ich dann erst in den Morgenstunden kurz bevor wir aufstehen mußten. Das Taxi kam um 8.00 der Taxifahrer brachte die Taschen zum Bus ich bekam eine kurze Umarmung und weg war sie, das war es. Ich ging nicht mit raus, das konnte ich nicht, mir liefen die Tränen wie Sturzbäche über die Wangen. Chrisine würde jetzt wieder sagen, ich schreibe zu theatralisch und übertrieben. Ich bin nun mal ein gefühlsbetonter Mann lasse Emotionen zu. Sie kann das auch aber nicht bei mir. Sie sagt ich würde auch spinnen über Jahre einer Frau nach zu laufen. Sie würde einen Mann nicht solange lieben können und auf ihn warten. Das ist der Unterschiedschied zwischen gesagten Worten ich liebe dich und warer Liebe. Gut sie war jetzt weg und ich kümmerte mich um die Wohnung das alles sauber ist habe das Bett gemacht meine Tasche genommen und die Tür hinter mir geschlossen. Für mich mehr als ein symbolischer Akt. Die Tür sollte den Abschnitt meines Lebens schließen. Ich ins Auto und brummmm er sprang sofort an. Ich mußte in Kirdorf noch zur Apotheke und wollte noch in der Uniklinik zur AOK das wären dann die letzten Sachen die ich für Chrissy erledigt hätte. Als ich das Medikament für Engelchen aus der Apotheke geholt hatte und wieder fahren wollte, brummmm er sprang wieder klaglos an ich mußte drehen als ich dann in Fahrtrichtung Gas geben wollte peng aus aus aus aus. ADAC angerufen, der kam dann nach gut 30min auch Fehlersuche nichts zumachen abschleppen nach einer Irrfahrt durch mehrere Ortschaften und zwei Werkstätten landete ich bei Ford in Erftstadt. Nun ging dort die Fehlersuche los. Ich wartete bis zum Nachmittag Diagnose Zündmodul defekt aber das gibt es nicht mehr und auch auf den Schrottplätzen der Umgebung ist auch nichts zuholen. Jetzt saß ich dort fest. Leihwagen vom ADAC ging nicht da mein Beitrag nicht bezahlt war. Die hatten noch die KontoNr. von der SPK und da war ich doch nicht mehr. Habe dann gesagt die sollen von meinem neuen Konto abbuchen, das machten die auch aber einen Leihwagen würde ich erst beim nächsten Schaden wieder bekommen. Das half mir jetzt herzlich wenig. Ich rief dann erstmal meine Mutter an, bat das sie mir Geld leiht. Was nun, zurück nach Kerpen - Brüggen in Christines Wohnung. Ford brachte mich auch da hin. Jetzt war ich da gefangen, denn den Autoschlüssel von Chrissy`s Tigra hatte sie mitgenommen. Das das jetzt für die nächsten 3 Wochen mein Gefängnis wird war mir nicht klar. Ich setzte mich dierekt an den PC um in Internet nach dem Ersatzteil zusuchen ohne echten Erfolg. In Berlin warb eine firma mit der Reparatur. Ich beauftragte Ford das Steuerelement dort hin zu senden, in der Zeit suchte ich zwar weiter aber mußte halt warten. Die Werkstatt schickte das Paket mit der Brieftaube, es dauerte von Montag bis Freitag bis das Paket in Berlin ankam. Eine Woche rum, in dieser Woche mußte ich aber auch leben sprich etwas essen, Vorräte waren nicht großartig vorhanden. Was tun, ich mit dem Rollator zum Plus der war gut Km entfernt. Gut das ich den Gehwagen hatte. Auf dem Rückweg 50m vor dem Ziel viel mir beim Straßenseitenwechsel der Karton mit den Getränken vom Wagen. War ja auch klar, glatt laufen kann bei mir ja nichts. Christine hielt mich jeden Tag auf dem Laufenden, anfangs telefonierten wir noch 2mal täglich, das schlief aber mit zunehmender Dauer der Reha ab. Als Halbzeit war wollte ich ihr eine Freude machen und ließ ihr einen Blumenstrauß schicken als Anhängsel gab es einen Bären, da stand ich liebe dich drauf auf der Karte auf der ich ein Gedicht schreiben ließ  waren auch die drei Worte, es stimmt ja auch, aber genau deshalb machte sie jetzt einen riesen Aufstand, ich verrenne mich da in etwas, Blödsinn ich wußte doch das ich schon lange verloren hatte. Es war wirklich weil ich ihr eine Freude machen wollte. Wenn ich sie besucht hätte in der Reha, was ich ja auch vor hatte, hätte ich ihr auch Blumen und ein Stoffbären mit gebracht. So hat sie es mit der Post bekommen. Ich war jetzt natürlich enttäuscht habe bitterlich geweint, auch jetzt habe ich wieder Tränen in den Augen, so weg gestoßen habe ich mich noch nie gefühlt. Das tat mehr als weh, da ist mein Herz gebrochen auch ein "Nur Freundherz" kann zu Bruch gehen. Und einen Knacks hat es bekommen. Zumal sie sich ab da von mir distanzierte, es gab nur noch ein Telefonat am Tag kein Bussi mehr und die Länge der Telefonate wurde merklich kürzer. Wenn sie das hier
liest, stimmt das alles nicht, es ist aber wirklich so. Keine Einbildung. Mit meinem Auto ging es auch nicht weiter nach 10 Tagen erfuhr ich das das Steuerelement nicht repariert werden kann aber 65€ muß ich dafür zahlen. Also weiter suchen immer ohne Erfolg. Einkaufen mußte ich auch mal wieder, wieder mit dem Rollator diesmal zum Lidl das war leichter zu Laufen, auf dem Rückweg hatte ich an einem starken Gefälle Pech das mir der Wagen um gefallen ist. Eine Frau die eher zum Rollator gepasst hätte half mir dabei alles wieder einzusammeln. Peinlich. Jetzt sind es nur noch wenige Tage mache deshalb........ richtiiiiig einen Absatz.

So weiter mit dem peinlichen Abgang, damit mir nicht wieder alles über die Straße kullert mußte ich jetzt rückwärts das Gefälle in der Straße meistern bis es wieder einigermaßen flach weiter ging. Gut 15 Min. später war ich dann an der Wohnung angekommen mußte den Einkauf noch in die Wohnung schaffen, die Tüte war ja noch leicht, weil ich von Natur aus faul bin wollte ich den Gehwagen mit dem Einkaufskorb daran die Treppe hinunter tragen. Die ersten Stufen habe ich auch problemlos geschafft, die letzten Stufem gingen dann etwas schneller, da im freien Fall. Habe echt Glück gehabt, habe mir zwar weh getan, aber mehr ist nicht passiert. Ich hatte meinem Engel zur Nacht immer noch eine gute Nacht smsgesendet, mit Gedichten meist über Liebe, Freundschaft, Gefühle, Schmerz die ganze Bandbreite halt, das ein oder anderehabe ich aus dem PC andere hatte ich schon mal geschrieben oder abgeändert, hach dem ich aber eine Abfuhr wegen der Blumen bekommen hatte und Chrissy sich nur noch einmal meldete habe ich damit aufgehört. Jetzt wo es aufs Ende ihrer Rehazeit ging unde mein Auto immer noch nicht fertig wurde schickte sie mir den Autoschlüssel vom Tigra, hätte ja sein können das ich sie abholen muß. So konnte ich als der Schlüssel dann da war mit dem Auto einkaufen fahren. Was soll ich sagen ich fühlte mich beschissen, eingesperrt in eine Wohnung in der ich alleine nicht sein wollte alles erinnerte an die Frau für die ich alles tun würde, aber da war sie nicht. So die letzte Woche verging eigentlich ohne große Vorkommnisse, mein Auto wird nicht fertig da die Steuerelemente die geschickt wurden alle nicht passen. Die letzte Woche verging im Grunde genommem ohne große Vorkommnisse ich telefonierte mit Ford immer ohne das sich etwas änderte. Mit Chrissy einmal am tag, daß aber immer kürzer. Zum Ende der Woche kam immer mehr Angst auf, auf den Tag ihrer Rückkehr. Ich wußte nicht warum, noch nicht. Die Nacht von Sonntag auf Montag war kurz konnte nicht schlafen. Montagmorgen ich früh aus dem Bett Kaffee getrunken das Bett schön gemacht, das Nachthemd welches sie als Letztes anhatte zum Engel geformt als Herz drei rote Äpfel gelegt eine Schachtel Milkaherzen und einen Straus gelber Rosen. Das alles schön auf dem Bett arangiert. Auf dem Tich habe ich einen roten Weihnachtsstern und Kinderschokolade gestellt. Sie kam dann so gegen 11.00 Uhr mit dem Taxibus an. Der Taxifahrer brachte dann die Taschen in Haus und verabschiedete sich. Ihre Begrüßung an mir fiel wie ich schon mal erwähnt habe sehr marger aus. Sie schimpfte gleich los das sie den Transportschein erst so spät bekam und die Ärztin den Schein erst unterschreiben mußte und das während eines Telefonats nicht konnte. Was ich für sie vorbereitet hatte viel ihr nicht auf, nach einer 1/2 Stunde habe ich dann etwas gesagt. Erst jetzt bemerkte sie den Stauß Blumen, aber wie ich das alles arangiert habe merkte sie nicht. Sie war gerade in der Wohnung klingelte ihr Telefon, riiichtiiig er. Sie hatte ihn aber abgewimmelt doch die Begrüßung am Telefon war fast herzlicher als die meine. Ich hatte mich dann am Nachmittag bei ihr bedankt, dadurch aber erst einmal wieder eine Diskusion das es sie mit ihm seit der Uni zusammen sei hat sie mir jetzt gesagt. Sie aber noch kein Verlangen hätte ihn zusehen und es ihr erst besser gehen muß bevor sie zu ihm fährt. Jetzt wußte ich aber wovor ich Angst hatte. Ich schaute im internet nach einer Zugverbindung und wollte am Dienstagmorgen abfahren. Jetzt war sie beleidigt, meinte dann müsse sie halt schauen wie sie Dienstagabend zum Arzt käme. Ich habe mich dann doch wieder entschlossen zubleiben. In der Nacht konnten wir beide nicht schlafen, ich habe auf dem Sofa gelegen bis sie eingeschlafen ist bin erst dann ins Bett gegangen. Ihre Schlaftabletten haben nicht lange angehalten,  so das sie durch meinen lauten Schlaf gestört wurde. Diese Nacht war also nichts. Dienstagmorgen wollten wir probieren ob sie autofahren  kann. Wir raus zum Auto und der sprang nicht an, ich wollte sie anschieben doch das kann sie nicht, zum Glück fanden sich zwei Männer die sie ansprach die mich dann anschoben. Der Tigra mchte auch keine Mucken und sprang auch sofort an. Wir fuhren dann nach Kerpen zum Telekomladen um die Karte des Handy´s freischalten zulassen die wir uns eigendlich speziell für die Rehabestellt hatten. Brauchen werde ich es jetzt wohl nicht mehr. Habe bei meinem Tarif ihre Nummer als first Nummer angegeben. Nach einer ganzen Weile und einem Besuch bei MC Donald bei dem sie auch den MC Ripp wieder schmeckte. Wieder ein Erfolg. Als wir wieder bei ihr in der Wohnung waren wollte sie sich etwas hinlegen ich fragte ob ich sie wecken solle, ja so um 15.00 Uhr habe ich auch gemacht. Sie wollte dann zur Sparkasse und zur Post alleine. Ich wußte was kommt. Als sie nach 2 Stunden nicht zurück war habe ich ihr eine sms geschrieben, ich hoffe das du bei ihm bist, das ich mir sorgen mache ist wohl egal, so oder so ähnlich. Darauf kam dann eine sms von ihr bin in einer Stunde zurück. Das dazu sie hat noch kein Interesse ihn zu sehen. Alles Lüge, ich wohne ja auch noch auf dem Baum, wenn ich mit jemanden zusammen bin und ihn 3 Wochen nicht gesehen habe dann möchte ich ihn wieder sehen. Hätte sie doch sagen können das sie nach Kerpen fährt, aber so. Als sie dann kam habe ich es ihr auch gesagt das das nicht richtig war, sie hätte ja eine smsschreiben können, es wäreeine spontane Idee gewesen. Er hat als sie tanken war angerufen und dann wäre sie hingefahren. Erzählte mir dann noch das sie es erst nicht gefunden hätte. Das interessierte mich doch gar nicht. Sie entschuldigte sich dann. Um 19.00 Uhr haten wir ja auch noch einen Termin beim Doc. Wurde auch Zeit das sie zurück kam es war ja schon nach 18.00 Uhr. Beim Arzt waren wir dann beide zusammen im Behandlungszimmer, da ich auch noch Medikamente brauchte. Als ich dem Doc dann in Kurzform meine Geschichte erzählte staunte der nicht schlecht meinte das reicht aber. Jetzt kam für mich die schlimmste Nacht bei Christine überhaupt. Ich wieder auf dem Sofa damit sie schlafen kann. Sie schlief auch fest, man(n) hörte es, ich konnte nicht schlafen hatte den Fernseher schon ausgemacht alles für sie. Die Müdigkeit holte mich ein und ich schlief ein. Das war kein Schlaf, ein einziger Albtraum, ich sah meinen G-Onkel vor dem Sofa stehen dadurch wurde ich dann so plötzlich wach das ich von dem Sofa viel. Klatsch voll auf den Rücken, aua, das tat weh und ich lag so beschissen das ich mich aus eigener Kraft nicht aus dieser mißlichen Situation befreien konnte. Ich hörte mehrmals nach ob Chrissy den wohl wach würde doch vergeblich nach ich bglaube 3 Stunden habe ich dann so laut gerufen das sie wach werden mußte. Wo bist du kam kleinlaut die Frage, sie konnte es gar nicht verstehen, sie hat dann das Sofa mit mir zusammen weg geschoben wollte mich hoch ziehen, sie nach ihrer OP habe dann geschimpft. Ich weiß nicht wie aber ich habe mich vom Boden erhoben, als ich jetzt auf dem Sofa saß und erzählte was geschehen ist kamen die Tränen. Viele Tränen. Wir sind dann noch für 2 Stunden ins Bett gegangen haben darüber gesprochen, Christine hate gesagt ich solle das Problem endlich angehen. Sie hat gut reden, hat für sich einen Weg gefunden mit ihrer Vergewaltigung umzugehen. Doch der richtige  Weg ist das auch nicht. Männer nur zu benutzen. Liebe ich glaube richtig kann sie das nicht, wenn es ihr zu gut geht bricht sie aus und tut dem Menschen der sie liebt weh. Ist bei mir nicht anders habe alles für sie gemacht, wirklich alles. Es ging ihr zu gut, den Schmerz habe ich. Aber weiter zu dem Mittwochmorgen ich wollte mit nach Bergheim zu ihrer Arbeitsstelle, da wurde ich aber von Elke nicht beachtet, habe ich aber nur eingebildet haha, es war so.Von da sind wir dann zur Arge nach Kerpen und dann wieder zurück. Zurück bin ich auch bald wieder mache jetzt wieder. Absatz
Christine hatte mir schon gesagt das sie am Nachmittag zu ihm fahren wird, sie machte sich dann fein neue sexy Unterwäsche und nochmal sauber machen Haare schön gestylt und tschüs. Mir tat das natürlich sehr weh. Ich wußte auch nicht was ich machen sollte das Auto wurde immer noch nicht fertig, auf dem Rückweg von Kerpen zur Wohnung mußteich mir dann anhören das anderevon mir denken können ich wäre ein Hypochonder und das Chrissy nur mit getrennten Matratzen neben mir schlafen würde weil ich nach dem Albtraum so gezappelt habe. Wie sollte es also die nächsten Nächte weiter gehen, ich habe für mich beschlossen das esnicht weiter geht. Mache Platz für den anderen und beschere ihr Nächte ohne Schnarrchen. Ich habe im Internet nach einer Bus und  Zugverbindung geschaut und meinen Schwager angerufen das er mich in Unna vom HBf abholt. Er sagte er hole mich von Brüggen ab solle ihm die Adresse geben für`s Navi und er würde dann sofort losfahren. Ich habe dann soweit alles gepackt, ihr ein paar Zeilen geschrieben und mit schwerem Herzen und weinend die Wohnung verlassen. Ich bin dann zum Alten Bahnhof das ist eine Gaststätte in Brüggen gegangen, mußte 2mal Pause machen weil ich keine Luft mehr hatte um weiter zugehen. Bin aber schließlich dort angekommen, der Wirt fragte was denn los sei weil ich doch wohl sehr fertig aussah. Ich sagte es gige schon wieder und bestellte eine Cola. Ich wartet dann auf meinen Schwager. An Christine sendete ich eine sms, sie solle sich keine Sorgen machen und bei ihm bleiben solange sie will. Das sie aneblich schon auf dem Rückweg war weil es ihr nicht gut ging konnte ich nicht ahnen. Sie versuchte mich dann zu erpressen in dem sie sagte, es sei ja wohl egal wenn sie jetzt einen Anfall bekäme und keiner da sei. Sie wollte wissen wo ich bin, ich schrieb auf dem Weg nach Hause das ich noch in Brüggen war schrieb ich nicht denn dann wäresie bestimmt dahin gekommen. Das wollte ich nicht. Nach ca. 1 1/2 Stunden war mein Schwager dann da mit meinerSchwester und meiner Nichte Svenja. Ich habe mich gefreut, wir haben dann noch etwas getrunken, denn kurz bevor sie kamen hatte ich mir dann doch ein Kölsch bestellt. Als wir dann den Heimweg angetreten sind habe ich Thorsten gebeten kurz in der Mühlengasse zu schauen ob Christine auch zu Hause sei, es brannte Licht  am Bett und der Fernseher war auch an. Sie war also da, ich konnte also fahren. Es tat weh, ich war aber auch froh das es ein Ende hat. Angst hatte ich nur dadurch meinen Engel verloren zu haben. Wenn es so sein sollte hätte ich es auch nicht mehr ändern können. Jetzt müssen andere schauen sie aufzufangen. Sie hat ja einen Neuen Partner der muß jetzt das leisten was ich die ganze Zeit gemacht habe. Die Heimfahrt tat weh, auf den ersten Kilometern dachte ich immer noch zurück zufahren, doch mit jedem Kilometer den ich weiter weg kam war ich froh auch weg zu kommen. Jetzt soll der Andere das leisten, doch er wird es nicht können, das wird niemand können, weil niemand Chrissy so liebt wie ich. Doch wie schon geschrieben jetzt ist schluß, nicht mit der Liebe zu ihr das werde ich wohl immer aber ich ziehe mich zurück. Visuell schon mal durch die große Entfernung. Akustisch noch nicht so ganz, noch an dem Abend an dem ich fort bin, telefonierten wir eine Weile. Chrissywar fertig, sie sagte sauer und enttäuscht das ich einfach weg war. Sie hat damit nicht gerechnet das ich mal nicht mehr da bin, Sie sagte man hätte alles regeln können dann hätte sie auf der Couch geschlafen, habe sie ausgelacht, als wenn ich sie nach so einer OP auf dem Sofa schlafen lassen würde. Ich weiß auch nicht was sie gedacht hat wie lange ich noch bei ihr bleiben werde. Es war für sie ja angenehm,immer einer da, wenn sie Spaß haben wollte fuhr sie zu ihm und sonst war ich ja da habe gekocht sie umsorgt das Gefühl gegeben nicht allein in ihrer Kellerwohnung zu sein. Aber mit ihr zu leben wie Bruder und Schwester, das geht nicht. Am Telefon merkte ich das sie sehr geknickt war, mir damit aber auch ein schlechtes Gewissen machen wollte. Hatte ich ja auch, ließ es mich aber nicht so anmerken. Habe versucht sie aufzubauen weil sie sich plötzlich hängen lassen wollte. Ihr Schwindel und die Taubheit am Kopf alles war ihr jetzt egal. Jetzt wo ich nicht mehr da war, Erpressung, ist das. Ich wollte doch weiter für sie da sein, nur nicht mehr bei ihr zu hause. Die nächsten Tage war es schwierig mit ihr zu reden, sie war immer noch zickig, doch ich sagte ihr sie bleibt mein Engel und auch sie sagte ich bleibe doch ihr Bärchen. Sie hatte dann Schwierigkeiten wegen der weiteren Krankschreibung und der Fortzahlung des Krankengeldes sie bat mich das zu klären, warum ich und nicht sie selbst, keine Ahnung. Ich habs aber klären können, soweites möglich war.Das war dann auch das letzte längere Telefonat, ab da gab es 4-6 sms genau weiß ich es nicht. Ich habe ihr ein Paket geschickt, sie war wohl nicht zuhause als es ankam?? mußte es also von der Post abholen, das hat sie kurz bevor es zu mir zurück geschickt wurde noch geschafft. Eigentlich sollte es zum Nikolaus sein aber der war da schon 3 Tage rum, und zu dem Brief der dabei war hat sie garnichts gesagt, bis heute nicht. Ich habe ihr geschrieben sie möge mir eine email schreiben, Fehlanzeige. Ich habe ihr in der Zeit in der sie in der Reha war eine sms geschrieben in der ich eigentlich genau das voraus gesagt habe was jetzt  der Fall ist. Sie arbeitet wieder hat einen neuen und ich bin vergessen, wenn ich nur halb so viele smsvon ihr bekommen würde. wie das anderevon ihr bekommen, käme ich aus dem schreiben nicht mehr raus dafür haben wir extra beide ein neues Handy mit dem speziellen Tarif gekauft. Ich habe meine Karte auch freischalten lassen, sie bestimmt nicht. Die Zeit bei meiner Schwester war anstrengend wegen der Kinder, möchte aber nich weiter darauf eingehen das ist eine andereBaustelle, nur eins noch als ich am Montag den 10.12.2007 mein Auto abholen konnte und ich in meine Geldbörse schaute haute es mich um, denn es fehlte Geld. Gut das ich nachgesehen habe sonst hätte ich dumm da gestanden in Erftstatt. Genau um diese  Abholung geht es auch jetzt, hier hätte ich Christine`s Hilfe gebraucht, was heißt gebraucht es wäreum einiges leichter gewesen. Genau wäre gewesen, Hilfe hatte ich nicht. Die Rechung für die Reparatur belief sich auf 340.- € plus die Zugfahrt mit Bus noch mal knapp 25€, ein teurer Spaß also. Ich schrieb ihr abends dann das ich das Auto wieder habe, von ihr kam, ich hätte doch bei ihr vorbei kommen können. Die Rückfahrt war anstrengend, Regen über die gesamte Fahrt trägt nicht zur guten Laune bei, dazu kam noch das Ford nur das Modul getauscht hat bei der Motordiagnose aber nicht die Zündung gecheckt hat. Der Zündzeitpunkt stimmt bestimmt nicht, der Wagen bockte nahm nicht richtig Gas an, das hätte eigentlich nach der Diagnose für den Preis weg sein können. Heute haben wir den 13.12.2007 von meinem Engel habe ich seit dem 10.12.2007 nichts mehr gehört. Werde wohl auch nichts mehr von ihr hören oder lesen genau wie ich es voraus gesagt habe. Es kommt ja nur noch Weihnachten und zum guten Schluß 2 Tage vor dem Jahreswechsel noch mein Geburtstag. So das war es bis kurz vor meinem 43. Geburtstag. Ich werde auf anderen Seiten meine Gesundheitsgeschichte näher beschreiben auch auf meine Frauen werde ich an anderer Stelle noch mal eingehen. Ich werde auch mein Leben weiter beschreiben, in Form von einem Tagebuch oder auch Wochenbuch. Alles hier auf diesem blog.  Lest meine anderen Seiten denn es geht weiter.
von Bär_chen - veröffentlicht in: Lebenslauf
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